Johansens Reisestudien

 

 

 

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Juwelen
italienischer

Frührenaissance

 

 
 

Eine Entdeckungsreise in malerische

kleine Orte in Umbrien und der Toskana

 

 

 

 
               
   

10-Tage-Reise
11. bis 20. Mai 2012

 

Prof. Dr. Eva Keblowski,

René Johansen

 
 
                 
   

Willkommen zu unserer Entdeckungsreise in ein authentisches, lebensfrohes,
lichtdurchflutetes Italien abseits der Touristenströme!

Unsere Reise nach Mittelitalien wird gleichermaßen Kunstliebhaber, Naturfreunde und

Feinschmecker ansprechen.
Kulturell steht die Kunst der italienischen Renaissance im Vordergrund, gerahmt von

mediterraner Natur, vom Duft farbenprächtiger Wiesen, dunklen Steineichenwäldern

und blauschimmernden Bergen.
Immer wieder begegnen wir auch Zeugnissen etruskischer Kultur.

 

Wir wohnen unter anderem fünf Nächte nahe des Lago di Trasimeno inmitten von

Olivenhainen und Weinbergen im ehemaligen Herrensitz Villa di Monte Solare und

erkunden von hier aus das grüne Herz Italiens.

 

 

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30.10.2011


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Nach visuellen Genüssen erwarten uns auch Gaumenfreuden der umbrischen cucina

tipica: hausgemachte Pasta und Norcineria, delikate Fluss- und Seefi sche und

ausgefallene dolci. Und begleitet wird dies alles von erlesenen umbrischen und

toskanischen Weinen.

 
   

 

 
   

Die im 15. Jh., dem italienischen Quattrocento, geborene Kultur des Humanismus und die

mit ihr verbundene Kunst der Renaissance prägten nachhaltig die Kultur des Abendlandes.

Die damals festgelegten ästhetischen Prinzipien der Nachahmung der Natur, der

Verehrung der Antike und der Befolgung der geometrischen Perspektive waren in der

bildenden Kunst bis zum Anfang des 20. Jh. maßgebend.

 

Und gerade hier, in der ursprünglichen Landschaft Mittelitaliens, in der Toskana und in

Umbrien, begegnen wir noch heute dem Geist der Frührenaissance. Die vielen kleinen

Städte mit ihren Rathäusern, Kirchen, Klöstern und Landresidenzen sind voller Zeugnisse

dieser Zeit; die famosen Freskenzyklen von Giotto, Mantegna und Piero della Francesca

erzählen uns bis heute von der Denkweise und Frömmigkeit ihrer Stifter und Schöpfer.

 
               
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